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<pre>Während es für die Portugiesen im heimischen Stadion nichts zu holen gab, hatte Ajax in München sogar Chancen zu gewinnen.  <p> – Auf das kürzliche 1:1 in Burnley hatte Pep Guardiola schon ein wenig dünnhäutig reagiert  <p>  Noch erstaunlicher mutete es aber freilich an, dass sich selbst das Gastspiel in Gladbach als eine weitgehend offene Kiste erwies; die Mannschaft von Luis Enrique war im Borussia-Park letztlich auf einen Torwart-Patzer angewiesen, um einen schmeichelhaften 2:1-Erfolg einzufahren. <p> Nach den Vorgängen in Manchester sind die Bayern somit zwar gewarnt, dass es im Rückspiel durchaus noch einmal den mit acht Treffern zweitbesten königlichen Schützen Wissam Ben Yedder im Auge zu behalten gibt — auch der Torjäger sollte an der Isar aber gewiss an die kurze Leine zu nehmen sein. <p>  Immerhin wissen die Blues mittlerweile zur Genüge, dass mit Atletico nicht zu spaßen ist: Hatten sich die Spanier bereits anno 2012 im UEFA-Supercup klar mit 4:1 durchgesetzt, kamen die Engländer bald darauf auch im bislang wichtigsten Aufeinandertreffen zu kurz.  </pre>


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<pre>Gut möglich, dass die Römer die Niederlage gegen Schachtar Donezk ebenso gut verarbeiten, wie jene gegen Milan.  <p> In der Gruppe C wird Borussia Dortmund, selbst gegen Sporting Lissabon aktiv, genau beobachten, was Ajax Amsterdam und Besiktas wenige Stunden zuvor auf den Rasen zaubern.  <p>  Ob ein solches im Pariser Prinzenpark gelingen wird? Nimmt man das Hinspiel als Maßstab, dann kann man sich das kaum vorstellen. <p> „Wir waren in den entscheidenden Momenten nicht gut organisiert“, räumte Bosz nach der Niederlage ein. „Wenn du mit deiner Viererkette so hoch stehst wie wir, sind die Räume hinter der Verteidigung groß. Diese Räume musst du verteidigen, und das haben wir heute nicht getan.“ <p>  „Ich erinnere nur an das 4:1 von Barcelona gegen Rom, das sie noch hergeschenkt haben“, warnte Rose vor dem Rückspiel und fordert von seinem Team gegen Shkendija Tetovo „120 Prozent“.  </pre> 


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<pre> Die Bayern schossen in den letzten drei Spielzeiten der „Königsklasse“ in den drei Vorrunden-Heimspielen 9, 10 bzw. 14 Treffer und mussten in diesen neun Partien in Summe nur drei Gegentore hinnehmen — pro Saison also eines.  <p> Vorjahres-Finalist Liverpool zählt auch diese Saison wieder zu den Top-Teams der englischen Premier League. Die „Reds“ liegen aktuell punktgleich mit Man City und Chelsea an der Spitze.  <p>  Dieser Umstand sowie die statistischen Daten lassen darauf schließen, dass es für Nikosia trotz der aktuellen Dortmunder Schwächephäse verdammt schwierig werden dürfte, im Signal Iduuna Park zu punkten. <p>  Juventus‘ aktuelle Auswärtsbilanz im Signal Iduna Park offenbart schließlich schon auf den allerersten Blick, warum die meisten Bundesligisten Duellen mit Teams aus der Serie A am liebsten aus dem Wege gehen: Angesichts der in den bisherigen drei Gastspielen eingefahrenen drei Siege tritt die Alte Dame geradezu als Inbegriff eines Angstgegners zum entscheidenden Rückspiel am Mittwochabend an. <p>  Wie sehr der ins Ziel gebrachte erste Tabellenplatz auch die Wettanbieter überraschte, ließ sich den erforderlich gewordenen Gewinnausschüttungen entnehmen: Wer unmittelbar nach der Auslosung auf einen Durchmarsch der schwarzen Adler setzte, wurde mit der Rückzahlung des 10-fachen Einsatzes belohnt.  </pre>


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<pre> In Anbetracht der sich bislang in Grenzen haltenden Rückstände ist diesbezüglich zwar nach wie vor eine Menge drin; zumindest der Verlierer des direkten Duells dürfte aber noch früher als befürchtet zum Griff nach dem sprichwörtlichen Fernglas gezwungen sein.  <p> Aktuell sorgt ein Lauf von vier Heimsiegen (mit einem Torverhältnis von 13:0) dafür, dass der FC Porto den entscheidenden 90 Minuten im Rückspiel voller Optimismus entgegenblicken kann: Ungeachtet desÂ  fragwürdigen Auftritts im St. Jakob Park ist es aber wohl trotzdem noch zu früh, die Basler bereits endgültig abzuschreiben.   <p> Vor zwei Jahren standen sich die beiden Mannschaften in der Gruppenphase der Champions League gegenüber. Nach einer Nullnummer in Paris setzte sich Real im Heimspiel mit 1:0 durch. <p>  Mit Shakhtar Donetsk erwischten Adi Hütter und seinen Mannen bei der Auslosung ausgerechnet jenes Team, welches den höchsten UEFA-Koeffizienten aller möglichen Quali-Gegner aufweist.  <p> Insgesamt haben es die Römer bislang vier Mal mit Donezk zu tun bekommen, nur ein Sieg (4:0 in der Gruppenphase 2006/07, Anm.) steht auf der Habenseite. Auswärts musste sich AS Rom mit 0:1 geschlagen geben. Donezk ist also kein guter Boden für die Italiener, aber vielleicht gelingt es ja in Charkiw, etwas Zählbares zu holen.  </pre>


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<pre> Ganz anders sieht es bei den Dortmunder Borussen aus. Der Start ins neue Jahr verlief nur schleppend. Einem mühevollen 2:1-Sieg in Bremen folgte ein 1:1 in Mainz. Die junge und unerfahrene Mannschaft kämpft schon seit Saisonbeginn immer wieder mit der Konstanz.  <p> „Wer den Henkelpott holen will, muss ohnehin jeden Gegner schlagen“, so Naglesmann augenzwinkernd: „Die werden sicher keine drei Scotch Whisky trinken, weil sie auf uns treffen.“  <p>  Eine zu hohe Fehlerquote machte es den Blanquirrojos in dieser Phase viel zu leicht, sich von der stimmgewaltigen Kulisse mitreißen zu lassen. Der von Pablo Sarabia nach 31 Minuten in die Maschen gesetzte Führungstreffer war somit geradezu als folgerichtig anzusehen. <p>  Es war zugleich das zweite direkte Duell in Folge, das Bayern nicht gewinnen konnte.  <p> Erst ein glücklicher Distanzschuss von Alfa Semedo erlöste die Lissaboner und brachte den ersten Drei-Punkte-Erfolg in dieser Saison.  </pre>


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